Die Unternehmensberatung für Ihren neuen Kurs

| Smart City langfristig denken


Während die Coronakrise die Welt zwischenzeitlich zum Stillstand gebracht hat, durfte die Umwelt aufatmen: Laut einer Studie von 13 internationalen Klimaforschern sind die CO2-Emissionen rund um den Globus vorübergehend um 17 Prozent gesunken. Besonders Emissionen im Verkehr sind während der Ausgangsbeschränkungen stark zurückgegangen. Mit der Rückkehr zur Normalität stellt sich jedoch die Frage: Wie ist es möglich, die Emissionen in Städten weiter gering zu halten?


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| Konzerntöchter restrukturieren – eine heikle Mission?


Die Corona-Pandemie fördert zutage, was bereits zuvor auf der Kippe stand – die Rede ist insbesondere von der kriselnden Automobil-Branche: „Im Autosektor gab es bereits im vergangenen Jahr viele Unternehmen, die Standorte und Werke auf den Prüfstand gestellt haben. Die Coronakrise verstärkt dieses Problem nun und weitet es auf nahezu alle Branchen aus“, erklärt unser Partner Dr. Jörg Schumacher im Interview mit dem Finance-Magazin.


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| Smart City als handfeste Zukunftsaufgabe


Die Corona-Pandemie macht deutlich: Wollen Städte und Gemeinden hierzulande in Zukunft besser für derartige Krisen gewappnet sein, müssen sie dringend in ihre digitale Weiterentwicklung investieren. So mag es zwar einigen Kommunen in den vergangenen Wochen und Monaten besser gelungen sein, sich auf digitale Abstimmungsverfahren, Home Office & Co. einzustellen. Umgekehrt hinken andere der Entwicklung noch immer massiv hinterher.


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| Intelligente Energie-Stadt Emden


Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und dem wachsenden Zuzug der Menschen in die Städte stehen die Kommunen hierzulande vor immer größer werdenden Herausforderungen. Wollen sie langfristig als Lebensräume attraktiv bleiben, müssen sie dringend Lösungen finden, um umwelt-, klima- und sozialverträglich zu werden. Allen voran steht dabei eine systematische Verteilung der Ressourcen und Energien – die Basis einer nachhaltigen Stadtplanung.


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| Corona-Konjunkturpaket: Digitalisierungsschub soll nachhaltig andauern


Eine beträchtliche Summe: Die Bundesregierung will die deutsche Wirtschaft während der Corona-Pandemie mit insgesamt 130 Mrd. EUR unterstützen. Auf diese Summe haben sich die Koalitionspartner Anfang Juni geeinigt – und ein sogenanntes Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket beschlossen. Zum Vergleich: Noch im Dezember vergangenen Jahres wurde der gesamte deutsche Bundeshaushalt auf 362 Mrd. EUR beziffert.


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