Menschen auf einer Kreuzung mit Fahrzeugen

 | Aufruf zur Bewerbung: Bund fördert Smart-Cities-Modellprojekte

 

„Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ – unter diesem Motto ruft das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) Kommunen derzeit dazu auf, sich um Fördermittel für die Entwicklung hin zur Smart City zu bewerben. Insgesamt sieht die inzwischen dritte Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ eine Zuwendung in Höhe von 300 Mio. Euro vor. Bis zum 14. März 2021 haben Kommunen nun Zeit, sich mit ihren Ideen für eine Digitalisierungsstrategie zu bewerben.

Der aktuelle Förderaufruf ist Teil des Anfang Juni 2020 beschlossenen Konjunktur- und Zukunftspakets, mit dem die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie unterstützen will. Für die Förderung der Modellprojekte Smart Cities sieht das BMI in Summe vier Förderstaffeln mit einem Gesamtbudget von 800 Mio. Euro vor. Wichtig für den aktuellen Bewerbungsaufruf: Interessierte Kommunen sollen explizit dazu ermutigt werden, nicht nur Ideen für die Bewältigung der aktuellen Krise zu entwickeln. Sie sollen sich vor allem Gedanken um das Wiedererstarken und die Neugestaltung städtischer und ländlicher Strukturen machen, um so die Chancen der Digitalisierung langfristig nutzen zu können.

Umfassende Beratung für Digitalisierungsstrategien

Vor diesem Hintergrund sieht das BMI-Förderprogramm auch vor, die von den Kommunen individuell entwickelten Ideen in die Breite hineinzutragen. Das Ziel: Sämtliche geförderten Städte stellen ihre Projekte gemeinschaftlich als Open-Source-Lösungen für Zukunftsaufgaben zur Verfügung. Auf diese Weise werden auch langfristig die Kommunen von den Entwicklungen profitieren, die aktuell noch keine Unterstützung erhalten.

Doch wie genau sollte ein Digitalisierungskonzept aussehen, um den Zuschlag zu erhalten? Antworten auf diese Frage kann unser erfahrenes Smart-City-Team rund um Jürgen Germies und Dr. Lucía Wright bei Haselhorst Associates liefern. Die Experten beraten Kommunen bereits seit einigen Jahren erfolgreich bei der Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsstrategien. Sie wissen, worauf es bei den öffentlichen Ausschreibungen ankommt.

Zudem ist den Beratern nach der im Oktober 2020 veröffentlichen dritten Smart-City-Studie von Haselhorst Associates insbesondere eines sehr bewusst: Smart City ist keine Frage der Stadtgröße; auch kleinere und mittlere Kommunen können innovative Vorreiter in puncto Smart City sein – vorausgesetzt, sie verfolgen eine fundierte und nachhaltige Digitalisierungsstrategie.