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Whitepaper: Nachfolge in inhabergeführten Unternehmen

 

Etwa 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind inhabergeführt. Als zentrale Säule des Gesamtmarktes spüren sie die Auswirkungen des derzeitigen multiplen Krisenszenarios stark. Dabei sehen sich außergewöhnlich viele mit einem weiteren Krisenfall belastet: die ungeklärte Unternehmensnachfolge.

Vieles, was jahrzehntelang funktioniert hat, wird während des Generationswechsels fragil. Geraten die Führungsstrukturen und Entscheidungsprozesse nun in einer Phase ins Wanken, in der die externen Anforderungen bereits großen Druck auf das Familienunternehmen ausüben, droht eine Eskalation: Das Führungsvakuum kann schnell zur Existenzbedrohung werden und im schlimmsten Fall folgt der schleichende Verlust des Lebenswerks.

Während dieser kritischen Phase kann ein Chief Restructuring Officer (CRO) dringend benötigte Abhilfe schaffen. In unserem neuen Whitepaper beleuchten wir, welche Vorteile ein CRO insbesondere für Familienunternehmen birgt und wie er im Fall der ungeklärten Nachfolge in Krisenzeiten stabilisierend und strategisch eingesetzt werden kann.

Es gilt, die Rolle des CROs als Sparringpartner auf Zeit zu verstehen, der unternehmerische Handlungsfähigkeit erhält und die Inhaberfamilie dabei emotional wie operativ entlastet. So kann der Weg für die nächste Generation geebnet und strategische Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden.
 

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