28.09.2020 | Kosten senken durch Big-Data-Verfahren

 

Durch den Einsatz von Big-Data-Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Unternehmen lassen sich erhebliche Kosten einsparen – von der Integration der Lieferanten über die Echtzeit-Kontrolle der Lagerbestände und die Reduktion von Ausschuss bis hin zur reibungslosen Distribution.

Die Industrie befindet sich mitten in der digitalen Transformation. Große Flexibilität, hohe Geschwindigkeit und Just-in-Time sind das Gebot der Stunde. Auf dem Weg zur Produktion 4.0. und Logistik 4.0 werden Technologien wie Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) inklusive maschinellem Lernen und Big Data in die Unternehmen integriert. Ein besonders großes Potenzial bieten Big-Data-Verfahren – das Sammeln, Qualifizieren und systematische Nutzen großer Datenmengen bringt viele Vorteile zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Denn so lassen sich Kosten einsparen, ob mit der Überwachung und Steuerung von Prozessen in den Lieferketten, in der automatisierten Produktion oder beim Kundenservice.

Automatisierte Supply Chains für Transparenz

Die bereits gewachsene digitale Einbindung von Lieferanten, Kooperationspartnern und Kunden führte mittlerweile zu einem massenhaften Austausch diverser Informationen über verschiedene Anwendungen und Schnittstellen hinweg. Aber Transparenz und Informationen in Echtzeit für möglichst schnelle Reaktionen – zum Beispiel bei Problemen in der Logistik – sind längst nicht selbstverständlich. Hier sind Big-Data-Anwendungen die Lösung. Durch eine Bündelung und systematische Qualifikation des gesamten Datenflusses zwischen allen Beteiligten sowie deren Auswertung anhand von Algorithmen kann der Status quo einer Lieferkette in Echtzeit abgebildet werden. Durch automatisierte Prozesse und den Einsatz von IoT-Anwendungen wie RFID oder automatisierte Benachrichtigungen erhält man einen Überblick wichtiger Ereignisse. Risiken werden in Echtzeit bekannt, sodass Analysen und das Einleiten von Maßnahmen sehr schnell möglich sind. Lieferungen lassen sich optimal und je nach bestehenden Prioritäten steuern.

Big-Data-Lösungen werden Standard

Ob die vollständige digitalisierte Lagerverwaltung und Distribution oder lernende Algorithmen zur Qualitätssicherung, Big-Data-Verfahren führen zu sehr hohen Einsparungen. Deren Einsatz – in Kombination mit IOT-Lösungen und künstlicher Intelligenz – wird wegen ihrer großen Vorteile für die größeren Unternehmen in jedem Fall zu einer Pflicht und im Rahmen der permanenten digitalen Transformation ganz sicher zu einem Standard.

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Sie finden den ausführlichen Artikel im Transformations-Magazin (T4M). Für ausführliche Informationen kontaktieren Sie Dr. Jörg Schumacher. Er ist Partner bei Haselhorst Associates und verantwortet den Bereich Digitalisierung sowie umfassende Projekte für Restrukturierungen und das Profit Improvement.

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