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Fünf Thesen zur Digitalisierung

Eine erfolgreiche Digitalisierung benötigt ein schlüssiges Konzept, das priorisierte Optimierungsansätze, technische Aspekte und eine nachhaltige Organisationsentwicklung vorsieht. Unkoordinierte Einzelprojekte zur Automatisierung einzelner Prozessschritte werden langfristig nicht zum gewünschten Erfolg führen. Das Ziel ist die Etablierung eines kontinuierlichen digitalen Verbesserungsprozesses, der die digitale Transformation des Unternehmens regelmäßig voranbringt. Dieser Gesamtprozess wird am besten von einer zentralen Rolle, z.B. einem CDO, verantwortet und gesteuert.

Die Umstellung auf weitgehend automatisierte und jederzeit variable Prozesse ist in den meisten Branchen nahezu ohne Alternative. Unternehmen, welche sich die Vorteile und Effizienzgewinne einer umfassenden Digitalisierung nicht erschließen, werden mittelfristig nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Mitbewerber vollziehen die Transformation und geben dann Geschwindigkeiten oder Kostenniveaus vor, zum Beispiel bei der Entwicklung kundengerechter Produkte. Eine konkurrenzfähige time to market etwa ist ohne eine jeweils zügige Umstellung interner Prozesse und der Produktion nicht möglich.

Digitalisierung ist mehr als IT und Automatisierung

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Digitalisierung ist Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit

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Ganzheitliche Konzepte erhöhen die Effizienz

Ganzheitliche Konzepte für die digitale Transformation bieten die Gelegenheit einer unternehmensweiten Digitalisierung, die sämtliche Prozesse der Wertschöpfungskette systematisch zusammenführt. Bei einem hohen Grad der Automatisierung und Integration digitaler Abläufe werden zum Beispiel weniger manuelle Eingriffe und Abstimmungen erforderlich, Reaktionszeiten verkürzen sich und die Produktivität steigt. Ein ganzheitliches Digitalisierungskonzept führt zu einer höheren Umsetzungsgeschwindigkeit von Digitalisierungsinitiativen, Optimierungseffekte treten schneller ein und die Nutzung von Synergien wird möglich.

Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Wie alle strategischen unternehmerischen Initiativen ist sie nur dann sinnvoll, wenn sie entscheidend zur Verbesserung der Ergebnissituation und zur Steigerung des Unternehmenswertes beiträgt. Deshalb sollten strategisch ausgerichtete Konzepte den Fokus auf zukunftsfähige Technologien und Kompetenzen legen sowie Verbesserungen der Effizienz, Produktivität und Qualität gewährleisten. Nur so ist eine Digitalisierung
ökonomisch sinnvoll.

Die digitale Transformation eines Unternehmens ist kein Projekt, dass nach einigen Monaten abgeschlossen ist. Digitalisierung ist ein kontinuierlicher Prozess, der innerhalb einer Organisation etabliert werden muss. Häufig ist die Erweiterung intern vorhandener Kompetenzen und Ressourcen erforderlich, um die notwendige "Organizational Digital Readiness" zu erreichen, einen dauerhaften digitalen Transformationsprozess zu etablieren und diesen schließlich langfristig zu steuern.

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"Digital readiness" der Organisation ist wesentlicher Erfolgsfaktor

Digitalisierung muss wirtschaftlichen Nutzen liefern

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"Sorgen Sie für einen kontinuierlichen digitalen Optimierungsprozess."

Das Erarbeiten einer Unternehmensstrategie ist die Formulierung eines Aktionsplans auf Basis umfassender Markt- und Wettbewerbsanalysen. Anhand dieses Plans festigen wir Ihre Wettbewerbsvorteile und die Unternehmensentwicklung nachhaltig. Haselhorst Associates prüft dabei auch die Möglichkeit strategischer Allianzen wie Joint Ventures oder Fusionen und begleitet Sie bei der erfolgreichen Integration von Kooperationen. Wir entwickeln zielgerichtet und schnell strategische Konzepte, abgestimmt auf Ihre Marktsituation und Geschäftsziele.

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