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 | Fachbeitrag für Cable!vision Europe: das Fundament einer Smart City

Fachbeitrag für Cable!vision Europe: das Fundament einer Smart City

 

Die Städte in Deutschland stehen vor einer Vielzahl an Herausforderungen: angefangen vom demografischen Wandel und dessen Auswirkungen auf Infrastrukturen bis hin zur fortschreitenden Erderwärmung. Wollen sich Kommunen dieser toxischen Konfrontation entziehen, müssen sie jetzt handeln!

Das “Zauberwort” Smart City mag in diesem Kontext vielleicht nicht ganz der passende Begriff sein und eine smarte Stadtentwicklung hat auch nichts mit einer kurzfristigen Wunderformel zu tun, die alle Probleme in Luft auflöst. Aber: Wird Smart City als ein handfestes und umfassendes Stadtentwicklungskonzept verstanden, dann birgt dieses durchaus das Potenzial, die Antwort auf viele Stadtentwicklungsfragen zu liefern. Eine smarte Stadt ist demnach in der Lage, ein umwelt- und sozialverträgliches Miteinander mit einer prosperierenden Wirtschaft in Einklang zu bringen.

Dass die deutschen Städte von diesem Idealbild jedoch noch weit entfernt sind, zeigt auch in diesem Jahr wieder unser aktuelles Smart-City-Ranking. Keine der untersuchten Kommunen kommt derzeit über einen Digitalisierungsgrad von 50 Prozent hinaus. Darüber hinaus weisen sogar mehr als drei Viertel der Städte einen Wert von weniger als 25 Prozent auf – und zählen nach unserer Definition somit zu den sogenannten Einsteiger-Städten. Diese mögen sich zwar in der Theorie bereits mit dem Thema Smart City befassen; in der Praxis sind sie jedoch noch weit von einer konkreten Umsetzung entfernt.

Natürlich sind zahlreiche verschiedene Kriterien für den individuellen Erfolg einer Smart City entscheidend und bei jeder Stadt gilt es zunächst, die jeweiligen Standortfaktoren zu analysieren. Allen Kommunen ist aber gemein, dass insbesondere ein Umstand sehr stark darüber entscheidet, wie schnell eine smarte Stadtentwicklung realisierbar ist: das Vorhandensein einer gut ausgebauten digitalen Infrastruktur. Verfügt eine Stadt umgekehrt nämlich nicht über ein ausreichend ausgebautes Glasfasernetz, wird die Umsetzung von innovativen Smart-City-Maßnahmen über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen.

Und genau deshalb widmet sich unser geschäftsführender Partner Jürgen Germies in seinem aktuellen Fachbeitrag für Cable!vision Europe auch besonders eingehend diesem Fundament der Smart City: der digitalen Infrastruktur.

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Gemeinsam mit Stadtwerken und Kommunen entwickeln wir zukunftsfähige Konzepte in allen Bereichen der digitalen Daseinsvorsorge und unterstützen beim erfolgreichen Eintritt in den Smart-City-Markt.

Kontakt

Lesen Sie den vollständigen Beitrag im E-Paper von Cable!vision Europe ab S. 48. Wenn Sie gerne mehr über die aktuellen Ergebnisse des Smart-City-Rankings 2022 erfahren möchten, wenden Sie sich an Dr. Lucia Wright, Senior Consultant und Co-Autorin der Studie.

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