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| Erster virtueller Workshop mit Studenten der TUM


Am 28. Mai 2020 fand der erste virtuelle Workshop von Haselhorst Associates für Studenten statt. Zur “Virtuellen Case Study: Wandel in der Automobilindustrie” waren Studierende der Technischen Universität München (TUM) eingeladen – aus den Bereichen Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und ähnlichen Studiengängen. Anhand eines Fallbeispiels wurden die Herausforderungen der Zulieferindustrie bei der allgemeinen Pflicht zur Reduktion von CO2-Emissionen erörtert.

Besonders die mittelständischen Automobilzulieferer stehen nicht erst seit der Corona-Krise vor teilweise erheblichen Problemen. Staatliche Reglementierungen schränken die Emissionswerte konventioneller Antriebe ein. Die Unternehmen müssen handeln und sich neu aufstellen. Dabei entstehen umfangreiche Herausforderungen – auch für Unternehmensberatungen als Begleiter des Wandels. In dieses Feld führte der virtuelle Workshop die Teilnehmer ein.

Aus Sicht eines Zulieferers wurden dabei folgende Fragen behandelt:
 

  • Wie kann ein Unternehmen seine eigene CO2-Bilanz erstellen?
  • Welche Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen sind in der Automobilindustrie umsetzbar?
  • Welche Vorteile kann ein Unternehmen aus dem Wandel gewinnen?
  • Mit welchen Kosten und Nutzen sollte ich rechnen?


Das Feedback war ausgesprochen positiv. Besonders gut fanden die Teilnehmer, dass ein Zulieferer im Mittelpunkt stand und nicht wie so oft ein großer Hersteller aus der Automobilindustrie. Zur virtuellen Ausrichtung des Workshops merkten sie an, die digitale Kommunikation könne das persönliche Networking nicht ersetzen. Die Meisten waren an einem Folgeworkshop sehr interessiert. Eine Studentin aus Mexiko und ein Student aus Indien waren dabei; beide konnten wegen COVID-19 bisher nicht wieder nach Deutschland einreisen.

Der nächste Workshop kommt bestimmt. Er wird hoffentlich wieder in den Büroräumen von Haselhorst Associates stattfinden, ansonsten wird es wieder ein virtueller.

 


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