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| E-world energy und water 2020 – ganz im Zeichen der Energiewende


20 Jahre E-world energy und water: Pünktlich zum Jubiläum hat Europas Leitmesse der Energiewirtschaft in Essen wieder einmal ihre enorme Bedeutung für Branchenkenner aus ganz Europa unter Beweis gestellt. Insgesamt über 25.000 Fachbesucher aus Wirtschaft, Politik, Medien und Verbänden haben sich drei Tage lang (11. - 13. Februar) umfassend über innovative Ideen für eine nachhaltige Energieversorgung informiert. Mit dem Schwerpunktthema hat die Leitmesse nicht nur den Nerv der Zeit getroffen. Die Bestmarke von mehr als 800 Ausstellern zeigt vor allem, wie vielfältig die Lösungsansätze für eine grüne, sichere und bezahlbare Energieversorgung sind.

Auch die Berater von Haselhorst Associates haben die diesjährige E-world genutzt, um an ihrem Messestand auf die Bedeutung einer smarten Stadtentwicklung hinzuweisen. Und die spannenden Ergebnisse ihres aktuellen Smart-City-Rankings „Digitales Deutschland 2019“ vorzustellen. Demnach haben im vergangenen Jahr besonders die Klein- und Mittelstädte kräftig bei der Digitalisierung aufgeholt und intensiv an der Entwicklung innovativer Projekte und Ideen im Bereich der „Digitalen Daseinsvorsorge“ gearbeitet.

Dabei spielt auch eine intelligente Energieversorgung eine entscheidende Rolle. Denn: „Wollen die Kommunen zukunftsfähig bleiben, kommen Sie um smarte Lösungen im Bereich der Strom- und Wärmeversorgung nicht umhin“, ist Jürgen Germies, Berater bei Haselhorst Associates und Mit-Autor der Studie, überzeugt. Umgekehrt bergen eben diese Projekte aber auch ein enormes Potenzial für die Städte, um als Lebens- und Arbeitsräume langfristig attraktiv zu bleiben.

Die Thematik ist bei den Fachbesuchern auf großes Interesse gestoßen. Während die Studie zum einen die aktuellen Herausforderungen der Städte hierzulande zeigt, regt sie zugleich eine Diskussion über die verschiedenen Handlungsfelder an, die von Digitalisierungsmaßnahmen profitieren könnten. Diese Lücke gilt es zu schließen – etwa, indem Städte vermehrt mit industriellen Lösungsanbietern zusammenarbeiten und zudem eine Markteintrittsstrategie entwickeln, die die spezifischen Hindernisse und Barrieren auf dem kommunalen Markt angeht.

Gemeinsam mit Vertretern von Stadtwerken und Unternehmen konnten die Berater aus Starnberg an ihrem Messestand ausgiebig die Potenziale von Smart-City-Lösungen erörtern und die Vorteile besprechen, die Städte daraus ziehen können. Zudem ließen es sich ebenso einige Entwickler interessanter Smart-City-Technologien nicht nehmen, sich mit den Experten über die Studienergebnisse auszutauschen.
 


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